Geschichte der DPSG Mettmann
Unsere Geschichte reicht bis ins Jahr 1929 zurück — geprägt von Aufbruch, Unterbrechung, Neubeginn und lebendiger Gemeinschaft über viele Generationen hinweg.
Gemeinschaft, Verantwortung und die Freude am Unterwegssein
Geschichte lebt in Erinnerungen, Erzählungen, alten Fotos, Lagern und Fahrten. Was 1929 mit einem Brief an einen Mettmanner Pfarrer begann, ist heute eine lebendige Gemeinschaft von mehr als 120 Kindern und Jugendlichen.
Zeitleiste
Gründung
Ein Schreiben an Pfarrer Jorissen dokumentiert die Bildung eines Pfadfinderkorps in Mettmann — das früheste bekannte Zeugnis unseres Stammes. Die Verbindung zu katholischem Pfadfindertum und lokaler Gemeinde ist von Beginn an prägend.
Nationalsozialismus
Wie überall in Deutschland gerät die Pfadfinderarbeit unter massiven Druck. Die DPSG wird verboten, Treffen und Fahrten werden eingeschränkt. Dennoch bleibt der Geist der Gemeinschaft lebendig.
Wiederaufbau
Nach dem Krieg beginnt der Neustart. Der Stamm wird neu gegründet, Gruppen finden sich wieder zusammen. Der Wiederaufbau steht für Hoffnung und die Kraft der Gemeinschaft in schwierigen Zeiten.
Wachstum & Abenteuer
Jahrzehnte voller Sommerlager, Pfingstlager, Fahrten und internationaler Begegnungen. Generationen von Kindern und Jugendlichen wachsen im Stamm auf, knüpfen Freundschaften fürs Leben und erleben Abenteuer, die sie prägen.
Papenburg
Ein Gruppenfoto aus Papenburg hält einen der vielen unvergesslichen Momente fest — exemplarisch für die zahllosen Lager und Fahrten, die die Geschichte des Stammes ausmachen.
Lebendige Gemeinschaft
Wöchentliche Gruppenstunden, Lager, Projekte und Aktionen: Der Stamm Mettmann ist lebendig wie eh und je. Geschichte lebt in Erinnerungen, Erzählungen, alten Fotos — und in jedem Kind, das heute neu dazukommt.
Fotos & Dokumente
Schreib dein eigenes Kapitel
Seit 1929 wächst diese Geschichte mit jedem Kind, das neu dazukommt. Werde Teil davon.
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